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HÄMORRHAGISCHER INSULT
zerebraler
(cerebraler) hämorrhagischer Insult
Was bedeutet der Begriff "hämorrhagischer Insult" ?
Das Eigenschaftswort "hämorrhagischer", sagt
aus, daß ein bestimmter körperlicher Zustand oder Vorgang
auf eine Blutung, einen Blutaustritt zurückzuführen ist.
Insultus ist ein lateinisches Wort und kann
als "plötzlich eintretendes Ereignis" übersetzt werden. Der
Mediziner gebracht den Begriff "Insult" als vereinfachte Form.
Mit Insult ist eigentlich jeder Anfall gemeint, es hat sich aber eingebürgert,
mit diesem Begriff nur den Schlagan fall
zu bezeichnen.
Unter dem Begriff "hämorrhagischer Insult" versteht man also den
Schlagan fall,
der durch eine H irnblutung verursacht wird.
Im Unterschied dazu gibt es den ischäm ischen
Insult, der durch Blutmangel entsteht, so z.B. infolge eines
thrombotischen (= durch einen Blutpfropf verursachten)
oder embolischen (= durch über die Blutbahn verschlepptes
Material, z.B. Zellhaufen, kleine
Blutgerinnsel, verursachten)
Gefäßverschlusses.
Sowohl ein ischäm ischer als auch ein hämorrhagischer Insult werden unter den Oberbegriffen apoplekt ischer oder zerebraler (cerebraler)Insult zusammengefaßt.
Einer der Hauptrisikofaktoren für einen Insult (hämorrhagischer, zerebraler) ist ein erhöhter Blutdruck. Blutgerinnungsstörungen oder die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten begünstigen einen Insult (hämorrhagischer). Seltenere Ursachen sind Gefäßmissbildungen oder Tumore.
Die Ruptur (= Einriss) eines
Hirnblutgefäßes führt zu einer intrazerebralen (= das Innere des Gehirns
betreffenden) oder subarachnoidalen (= den Raum
unter der Hirnhaut betreffenden) H irnblutung, woraus Funktionsstörungen im betroffenen
Gebiet resultieren. Teilweise stirbt das Hirngewebe ab.
Abhängig davon, welche Gehirnanteile ein hämorrhagischer Insult betroffen
hat, treten typische Symptome (= Krankheitszeichen)
auf. Am häufigsten kommt es zu halbseitigen Lähmungen mit Herabhängen des
Mundwinkels. Hinzu können Sprach-, Gefühls-, Schluck- und Sehstörungen kommen
sowie Drehschwindel, Übelkeit, Erbrechen und Doppelbilder.
Bei einer subarachnoidalen (= den Raum
unter der Hirnhaut betreffenden) H irnblutung tritt
als Leitsymptom (= charakteristisches Krankheitszeichen einer bestimmten
Erkrankung) ein plötzlich einsetzender, heftiger Kop fschmerz auf.
Nicht selten verbleibt nach einem Insult (hämorrhagischer, zerebraler) ein heftiger
Schmerz
in der herdgekreuzten Körperhälfte, oft vorwiegend im
Ar m (ähnlich einer
Brachialgie) und
Be in. Die vorzugsweise
brennenden Dauerschmerzen kann sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine
Al lodynie (= Schmerzauslösung durch an sich nicht
schmerzhafte Reize) vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperpath ie (=
verzögerte Reizantwort, der Schmerz hält über Reizzeit hinaus an bei
insgesamt erhöhter Reizschwelle).
Zugrunde liegen Läsionen (= Störungen, Schädigungen)
in schmerzkontrollierenden Arealen des zentralen Nervensystems (Thalamus),
weshalb man in diesem Falle von einem
Thalamusschmerz
spricht. Es handelt
sich also um einen sog. zentralen (= im Gehirn
entstehender) Schmerz.
Bei der neurologischen Untersuchung
findet sich bei Patienten nach einem Insult (hämorrhagischer) eine
Hemiparese
(= Halbseitenlähmung) mit
meist guter Rückbildungstendenz. Motorische (= die
Muskelkraft betreffende) Störungen (Chorea (= sog.
Veitstanz), Athetose (= Haltungs-, Tonus- u. Bewegungsstörung)) kommen vor,
ebenso die sogenannte Tha lamushand
nach Poeck (die Finger sind im
Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken (=
Mittelgelenken) überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die
Fehlstellung gleicht sich beim Auflegen der Han d auf eine feste Unterlage aus)
und eine meist gering ausgeprägte Ataxie (= funktionelle
Störung der Bewegungsabläufe).
Der Nachweis der zugrunde liegenden
Störung oder Schädigung ist durch Computertomographie, Angiographie (=
Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen) und Kernspintomographie
möglich.
Nicht selten ist jedoch eine organische Ursache unauffindbar, so daß
dann auch ein psychisch fixiertes Schmerzsyndrom (z.B. der symbolhafte Schmerz
im Rahmen einer Konversionsneurose) als Ursache in Erwägung gezogen werden
muß.
Einseitige Schmerzen nach einem Insult (hämorrhagischer, zerebraler) stellen ein therapeutisches Problem dar. Häufiger wird diesen Patienten gesagt, sie müßten mit ihren Schmerzen leben, weil es keine Behandlung gäbe. Unsere Erfahrungen und Erfolge widerlegen diese allgemeine Aussage.
Die Behandlung des Thalamusschmerzes nach Insult (hämorrhagischer, cerebraler):
Medikamentös kann Carbamazepin (z.B. Tegretal®) (=
ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei einem Schmerz nach hämorrhagischer
Insult wirksam)
in aufsteigender Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow
1984). Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirkt oft besser. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein (Cantor
1972). Teilweise sahen wir auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein im Rückenmark / Gehirn wirkendes Mittel zur Muskelentspannung)
eine günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von
Opiaten (=
opiumähnliche Mittel).
Als schmerzdistanzierende Psychopharmaka
bevorzugen wir Psychopharmaka
(z.B.
Aponal®) oder Maprotilin (z.B. Ludiomil®).
Amitriptylin (z.B. Saroten®) soll ebenfalls wirksam sein (Koppel 1986).
Teilweise können mit der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) beim Insult (hämorrhagischer, cerebraler) beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach Austestung mittels diagnostischer Nervenblockaden (Betäubung) werden im Extremitätenbereich (= Ar me und Bei ne) wiederholte Plexus brachialis-, N. femoralis- und/oder Ischiadikusblockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der kontinuierlichen Form mit Katheter (= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch) (*siehe unten) erfolgreich. Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen Trigeminusäste in Frage.
Angesichts eines "zentralen Schmerzes" (=
Schmerz, der im Rückenmark / Gehirn entsteht) erscheint die
Durchführung von Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch
festgestellt, daß bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie
tatsächlich anspricht und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise
wird durch die zentrale Läsion (= Störung/Schädigung)
teilweise ein peripheres (= mehr oberflächliches, nicht im
Gehirn oder Rückenmark vorliegendes) Schmerzsyndrom herbeigeführt,
vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption
(= Empfindung, Wahrnehmung) durch das efferente sympathische System (=
weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem) mehr oder
weniger ausgeprägt aktiviert werden.
Für eine Beteiligung des sympathischen
Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan
(1980), wonach Schmerzen in Ar me und Be ine nach einer Störung/Schädigung des
Zentralnervensystems (= Rückenmark und Gehirn)
durch Sympath ikusblockaden beseitigt oder gelindert werden können. Da die
Nervenstämme (besonders Plexus brachialis (= Nervengeflecht
des Armes)) auch vegetative, sympathische Fasern mit sich führen,
kann eine solche Wirkung postuliert werden.
Weitere Maßnahmen Schmerzen
nach einem Insult (hämorrhagischer, cerebraler):
Die Transkutane
Nervenstimulation (TENS) kann ebenfalls Schmerzlinderung herbeiführen. Laitinen
(1976) beschreibt Erfolge mit der kontralateralen (= nicht
schmerzhaften Gegenseite) Anwendung. Gemessen an der
Nutzen-Risiko-Relation erscheint die elektrische Reizung der thalamischen
Region mittels implantierter Elektroden vertretbar (Fields et Adams
1974). Stereotaktische Eingriffe (= Operationen mit einem
computergesteuerten Zielgerät) dürften wohl nur in Ausnahmefällen
zur Anwendung kommen.
Da viele Patienten nach einem Insult (hämorrhagischer,
cerebraler)
in der Phase der
Schmerztherapie noch Restzustände einer Hem iparese (=
Halbsei tenlähmung)
aufweisen, sollten im Sinne einer Rehabilitation
begleitend Heilgymnastik und physikalische Therapiemaßnahmen verordnet werden,
ebenso Ergotherapie zur Funktionsverbesserung.
Folgende Katheterblockaden wurden in unserer Schmerzklinik entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig zur Schmerzbehandlung angewendet:
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Ner venscheide (Gewebsumhüllung
des Ner ven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist. Begleitend
können dann bei Patienten nach einem Schlaganfall die dringend
notwendigen krankengymnastischen Übungsbehandlungen durchgeführt werden.
Gegen Schmerz en im Hüft- und
Leis tenbereich
kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog.
3 in 1-Block oder die Plexus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge
der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des
Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben
getrieben (innerhalb der Ner venscheide) und betäubt weitere
Ner ven, die die
genannten Körpergebiete versorgen.
N. ischiadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesä ß, den Isch iasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Ner venscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Ner ven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Hier gelangen Sie zu einer Datei, die sich mit der Vorbeugung eines Insult s (hämorrhagischer, zerebraler) befaßt.
Falls der Insult (hämorrhagischer, cerebraler) bereits eingetreten ist und eine qualifizierte Frührehabilitation notwendig ist: Klinik Westend, Bad Wildungen
Falls Sie nach dem Insult (hämorrhagischer, zerebraler) eine weiterführende Rehabilitation suchen: www.sch laganfall-rehabilitation.de oder www.h i rn-infarkt.de/schlaganfal l
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
ankylosierende Spondylitis,
Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
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Brustschmerz,
Brustentfernung,
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Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
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Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de)
D
Deafferenzierungsschmerz,
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Diabetische Polyneuropathie
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Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
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Eitrige
Arthritis,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
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Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
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H
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Hemicrania,
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Infektiöse
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Kausalgie
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Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
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Lendenwirbelsäulensyndrom,
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Lumboischialgie,
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Lyme-Borreliose
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Lymphödeme
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Migräneanfall,
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Neuralgie-postzosterische,
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Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
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R
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Spondylolisthese,
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Wirbelsäulenverkrümmung
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Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik:
www.schmerzklinik-1.de